6. September 2019
von sebastiannienhaus
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Das Kinderangebot im Torhaus Holtwick wird fortgesetzt

Natürlich werden wir auch das Kinderangebot im Torhaus in Holtwick fortsetzen. Wir freuen uns auf viele Anmeldungen und tolle Nachmittage. Hier findet ihr das konkrete Programm der Holtwicker Kindergruppe. Die Termine reichen bis zum Ende des Jahres.

6. September 2019
von sebastiannienhaus
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Die Kindergruppe in Darfeld geht weiter

Natürlich geht unser Kinderangebot in Darfeld auch nach den Sommerferien weiter. Hier findet ihr unser Programm im Zeitraum von den Sommerferien bis zu den Herbstferien. Wir hoffen, dass für jeden etwas dabei ist und ihr häufig an unseren Angeboten teilnehmen werdet.


3. September 2019
von sebastiannienhaus
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Jugendarbeit wieder in Darfeld aktiv

Darfeld. Kurzweilige Nachmittage, Basteleien und Action stehen ab Donnerstag (5.?9.) auf dem Programm: Das wöchentliche Spiel- und Spaßangebot der Offenen Jugendarbeit Rosendahl startet wieder in Darfeld und findet wöchentlich statt. Die Jugendarbeit lädt Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren zu ihrem abwechslungsreichen Programm ein. Ab dem 5. September ist das Team der Jugendarbeit jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr am Generationenpark in Darfeld vor Ort. Gestartet wird mit einer Schnitzeljagd, heißt es in der Ankündigung. In den darauffolgenden Wochen wird jeweils ein kreatives Angebot vorbereitet, zum Beispiel das Basteln mit Salzteig. Außerdem besteht in der Zeit immer die Möglichkeit, die mitgebrachten sowie die vorhandenen Spielgeräte zu nutzen. Anmeldungen für das Spiel- und Spaßangebot sowie weitere Fragen nimmt Julia Lorenz unter der Mail-Adresse lorenz@ oja-rosendahl.de entgegen. Foto: Archiv Von Allgemeine Zeitung

Rosendahl: Jugendarbeit wieder in Darfeld aktiv

29. Juli 2019
von sebastiannienhaus
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Auf den Spuren des Zweiten Weltkrieges

Rosendahl: Auf den Spuren des Zweiten Weltkrieges

Rosendahl/Hamburg. Einen umfangreichen Einblick in die grausamen Ereignisse des Zweiten Weltkrieges haben 19 Jugendliche und fünf Betreuer jetzt bei einer Fahrt nach Hamburg bekommen. Bereits zum zweiten Mal haben sich die Offene Jugendarbeit Rosendahl und das Jugendhaus Pool aus Legden zusammengetan, um eine Gedenkstättenfahrt durchzuführen. In Hamburg haben sich die Teilnehmer der Fahrt das Konzentrationslager Neuengamme sowie die Strafanstalt Fuhlsbüttel und die alte Schule am Bullenhuser Damm angeschaut. Alle Gedenkstätten wurden durch Führungen oder Gespräche begleitet. Außerdem gab es noch eine Stolperstein-Challenge und eine Gedenkstättenrallye, bei denen die Jugendlichen auf spielerische Weise Informationen zu weiteren Gedenkstätten erhielten. Natürlich hatten alle Teilnehmer auch Zeit zur freien Verfügung, in denen die Jugendlichen Hamburg selbst entdeckt haben. „Die Fahrt hat allen Beteiligten großen Spaß gemacht. Die Gedenkstätten haben aber alle sehr traurig gestimmt. Dafür waren die gemeinsamen Abendessen und die guten Gespräche mit den Jugendlichen wirklich toll“, erzählt Sebastian Nienhaus von der Offenen Jugedarbeit. „Außerdem ist Hamburg eine coole Stadt für Jung und Alt. Ich glaube, dass jeder auf seine Kosten gekommen ist“, freut sich Nienhaus. Die Fahrt kostete die Teilnehmer lediglich 50 Euro – „das war nur durch die Förderung aus dem Kinder- und Jugendhilfeplan des Landes NRW durch den LWL möglich“, erwähnt Nienhaus. Von Allgemeine Zeitung

25. Juli 2019
von sebastiannienhaus
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Gedenkstättenfahrt in Hamburg

Bereits zum zweiten Mal haben sich die Offene Jugendarbeit Rosendahl und das Jugendhaus Pool Legden zusammengetan, um eine Gedenkstättenfahrt durchzuführen. Im letzten Jahr haben die beiden Einrichtungen Berlin besucht. In diesem Jahr fuhren 19 Jugendliche und 5 Betreuer nach Hamburg, wo sie sich das KZ Neuengamme, sowie die Strafanstalt Fuhlsbüttel und die alte Schule am Bullenhuser Damm angeschaut haben. Alle Gedenkstätten wurden durch Führungen oder Gespräche begleitet. Das geschulte Personal half den Jugendlichen einen guten Eindruck der furchtbaren Ereignisse des 2. Weltkriegs zu bekommen. Außerdem gab es noch eine Stolpersteinchallenge und eine Gedenkstättenrallye, bei denen die Jugendlichen auf spielerische Weise, Informationen zu weiteren Gedenkstätten erhielten. Natürlich hatten alle Teilnehmer auch einen Freizeitanteil, in denen die Jugendlichen Hamburg selbst entdecken konnten. „Die Fahrt hat allen Beteiligten großen Spaß gemacht. Die Gedenkstätten haben mich sehr traurig gemacht. Dafür waren die gemeinsamen Abendessen und die guten Gespräche mit den Jugendlichen wirklich toll.“ erzählt Sebastian Nienhaus von der Offenen Jugedarbeit Rosendahl. „Außerdem ist Hamburg eine coole Stadt für Jung und Alt. Ich glaube schon, dass jeder auf seine Kosten gekommen ist.“ freut sich Nienhaus. Die Fahrt kostete den Teilnehmern lediglich 50 Euro. „Dies war nur durch die Förderung aus dem Kinder- und Jugendhilfeplan des Landes NRW durch den LWL möglich.“ erwähnt Nienhaus.

25. Juli 2019
von sebastiannienhaus
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Das BCC – Baumberge Culture Camp ist cool

Das Programm für die über 400 jungen Besucher*innen des Sportzentrum Helker Berg war wieder vielfältig und bunt! Auf der grünen Wiese konnten die 10- bis 14-Jährigen zum Beispiel nach Lust und Laune am Zirkusartistik Workshop teilnehmen, Graffitis sprühen oder unter der Anleitung von Beatbox-Profi Carlos coole Beats produzieren. Handwerklich ging es beim Cocktail Mixen und Schnitzen zu. Beim Skaten oder an der Kletterwand konnten die Kinder und Jugendliche ihre körperlichen „Skills“ ausprobieren oder präsentieren.
Auch das Kulturrucksack Radio KURUX war mit einer mobilen Station vor Ort. Die Kinder und Jugendlichen konnten in die Rolle des Moderators oder Technikers schlüpfen, Schnittübungen machen oder beim Open Mic einfach sagen, wie es ihnen auf dem Festival gefällt.

Die Ergebnisse könnt ihr hier anhören.
Viel Spaß!

https://www.kulturrucksack.nrw.de/blog/kurux-kreis-coesfeld-baumberge-culture-camp-2019-13990.html

25. Juni 2019
von sebastiannienhaus
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Gemeinnützigkeit groß geschrieben

Projekttage an der Sekundarschule Legden Rosendahl

Mit einer Schaufel bewaffnet steht Elias mitten in einem spiralförmigen Beet. Julius steht neben ihm und kippt einen Eimer Erde nach dem nächsten vor die Füße seines Klassenkameraden. Voller Eifer verteilen sie den Nachschub. „Die Grundmauern haben wir gestern gesetzt, heute füllen wir das Beet auf“, erklärt Elias. Beide besuchen die Klasse 7b der Sekundarschule Legden Rosendahl (SLR).

Die gesamte Schule arbeitete in den vergangenen zwei Tagen in mehr als 30 Projekten. Das Besondere: Über 20 Vereine aus Rosendahl und Umgebung waren daran beteiligt. Mit dem Motto „Die SRL – aktiv in fünf Dörfern“ hat die Schule Projekte gewählt, die der Gemeinschaft zugutekommen und nachhaltig sind.

Eine Kräuterspirale ist im Garten der Stiftung zu den Heiligen Fabian
und Sebastian entstanden – dank des tatkräftigen Einsatzes von Julius
(links), Elias (rechts) und fünf Schulkollegen.


Elias und Julius haben sich dazu entschieden, im Sinnesgarten der Stiftung zu den Heiligen Fabian und Sebastian mit sechs tatkräftigen Mitstreitern in ihrem Projekt eine Kräuterspirale zu bauen. „Als wir von diesem Projekt gehört haben, wollten wir das unbedingt machen. Uns gefiel, dass wir auch mit älteren Menschen arbeiten“, sagt Elias. Mittlerweile ist es 9.30 Uhr – und die Schüler unterbrechen ihre Arbeit kurz, um einige der Bewohner des Hauses abzuholen und um ihnen das Projekt zu zeigen. „Das haben wir gestern auch schon gemacht“, sagt Elias und lächelt. Im Mittag ist die Spirale bis zum Rand mit Erde gefüllt – und die Kräuterpflanzen können Einzug halten. „Dieses nachhaltige Projekt ist auch für unsere Bewohner schön“, sagt Thomas Süthold, Vorsitzender des Fördervereins „lebeswertes Leben – würdevolles Alter e.V.“, der auch die Materialien spendete. Währenddessen sind Gerrit und Constantin damit beschäftigt, unebene Stellen rund um den Kirchteich an der Osterwicker Pfarrkirche auszubessern. Für sie und ihre Mitstreiter Darius, Maja und Anna aus der Klasse 10b stehen dort Pflegearbeiten an. „Wir haben hier ein gutes Team“, sagt Heinz Thomas von der Schützenbruderschaft Fabian und Sebastian, die sich um die Pflege der Anlage kümmert, und lacht. So haben Maja und Anna die Bänke rund um den kleinen Teich geschrubbt und gestrichen und Darius hat mit einer Heckenschere das Grün wieder in Form gebracht. Gerrit und Constantin pflastern nicht nur die Wege neu, „wir haben auch die Umrandung des Kirchteiches erneuert“, so Constantin.
Wer in den vergangenen Tagen hingegen am Kindergarten Fabian und Sebastian vorbeigeschaut hat, wird den großen Berg Sand vor der Tür bemerkt haben. „Gestern haben wir den Sand zu dritt weggeschaufelt“, deutet Lehrerin Claudia Ostermeier auf den Haufen, der nach einem Tag schon um etwa die Hälfte geschrumpft ist. Sie schaut auf ihre Hände – von ihrem Einsatz hat sie bereits Blasen an den Fingern. Zum Glück biegt genau in diesem Moment eine Gruppe Schüler auf ihren Fahrrädern um die Ecke, um ebenfalls mit anzupacken. Schlag auf Schlag werden Schubkarren gefüllt und zum Sandkasten gekarrt.
„Der Eingangsbereich war alles andere als einladend“, sagt derweil Julia Lorenz von der Offenen Jugendarbeit am Café Chino am Brink. Mit rund einem Dutzend Schüler bauen sie deshalb Schutzhütten für die Mülltonnen und legen Hochbeete und Bänke an. Auch ein Sonnensegel soll noch gespannt werden. Eine weitere Gruppe, bestehend aus acht Schülern der zehnten Klasse, ist in Legden, Darfeld und Osterwick unterwegs und bringt mit Reinigungsmitteln und Schwämmen die Stolpersteine wieder zum Glänzen. „Denn wenn man nicht darüber ,stolpert, machen sie keinen Sinn mehr“, sagt Rolf van Deenen, Vorsitzender des Heimtvereins Darfeld, der dieses Projekt betreut.

Mit Reinigungsmitteln und Schwämmen bewaffnet brachten acht Zehntklässler die „Stolpersteine“ in Osterwick, Darfeld und Legden wieder
zum Glänzen.